Ein Reisebericht von meiner Selbstfindungs-Reise nach Thailand im April/Mai 2018

กลับไปที่จุดเริ่มต้น – Klạb pị thī̀ cud reìm t̂n – Zurück zum Anfang

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Heute ging es also wieder zurück, wo alles begonnen hat, nach Bangkok. Gestern Nacht hatte ich mal wieder Besuch von der Miez, da es irgendwann wieder angefangen hatte zu regnen, lud ich sie dann doch in mein Zimmer ein, so verbrachte Sie die ganze Zeit auf dem Nebenbett. Diesmal gab ich ihr aber die andere Seite, letztes Mal hatte sie meine Seite in Beschlag genommen, und ich musste dann die Seite nehmen, die noch frei war. Diesmal habe ich ihr das nicht gegönnt, aber sie schien sich auch mit der anderen Seite zufriedenzugeben. Die Nacht konnte ich relativ schlecht schlafen, irgendwie hatte ich laufend Schiss, sie nicht rechtzeitig herauszulassen, falls Sie mal aufs Klo muss und irgendwie war ich weiterhin nervös, nicht rechtzeitig aufzuwachen. So wachte ich meist stundenweise auf, schaute kurz ob alles in Ordnung war und schlief dann weiter. Um 5:30 habe ich mich dann wecken lassen, um noch den Sonnenaufgang zu sehen, aber durch den schlechten Schlaf hatte ich dann doch keine Lust mehr und hab dann lieber weiter geschlafen. Gegen 6:40 oder so bin ich dann endgütig aufgestanden, habe mich geduscht noch den Rest zusammengepackt, bin 10 nach 7 zum Frühstück, wobei sich das ziemlich lange…

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ท้องฟ้ากำลังร้องไห้ – Tĥxngf̂ā kảlạng r̂xngh̄ị̂ – und der Himmel weint

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Heute gibt es eigentlich nicht wirklich etwas zu vermelden. Gestern Abend habe ich noch Selinas Vater kennengelernt - den Vater meiner Bungalow-Nachbarin. Er ist nach Thailand gekommen, um mit seiner Tochter in Kürze in den Norden zu fahren / fliegen, um auch mal Nord-Thailand kennenzulernen. Finde ich ziemlich cool. Selinas Eltern haben sich wohl getrennt bzw. scheiden lassen, i.d.R. wohnt wohl Selina mit ihrer Mutter zusammen, so kann Sie mal etwas mit ihrem Vater unternehmen - finde ich echt gut. Gestern Abend bin ich mit ihm noch etwas durch die Gegend gelaufen, habe mich noch etwas mit ihm unterhalten - auch ihm gegenüber bin ich offen und ehrlich mit meiner Depression umgegangen, habe es ihm erklärt und ihm sonst so ein bisschen über Thailand und die Gepflogenheiten (z.B. was Massage angeht) erzählt. Es tut echt gut, dass keine innere Stimme mehr das mit der Depression geheim halten und die perfekte Maske aufrecht erhalten will, sondern inzwischen in mir die Kraft, die Energie und auch das Einsehen da ist, es anderen offen und ehrlich sagen zu können. Irgendwann bin ich dann ins Bett, bin beim ins Bett gehen noch auf etwas leicht weiches getreten, hab dann gesehen, dass eine Kakerlake in…

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สำรวจเกาะ – S̄ảrwc keāa – Die Insel erkunden

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Nach den recht ereignislosen letzten zwei Tagen, habe ich heute wieder etwas mehr zu berichten. Eigentlich wollten die zwei Holländer, die das gleiche Schicksal wie ich ereilt hatten, nämlich einen Motorroller-Unfall zu haben, ja schon gestern eine kleine Insel-Rundfahrt machen, was sie aber auf heute verschoben hatten. So hat das also heute stattgefunden. Aber alles der Reihe nach. Die Nacht über habe ich relativ schlecht geschlafen, hat sich doch gestern Abend so etwas wie eine Bindehautenzündung bei mir gebildet, wodurch ich eitriges Sekret in den Augen hatte, durch das ich schlechter sehen konnte und durch das sich die Augen verklebt haben. Ich habe das mehrmals die Nacht weggemacht, irgendwann bekam ich mein rechtes Auge nämlich gar nicht mehr richtig auf, hab es dann erst einmal wieder gereinigt und dann ging es wieder eine Weile. Außerdem tat irgendwie laufend mein rechtes Bein weh, ich weiß nicht genau warum. Heute Morgen hatte sich dann merkwüdigerweise alles gelegt, sowohl Bein als auch mein Auge waren wieder komplett OK. Vielleicht wurde mein Auge nur durch irgendetwas gereizt - die Sonne, die Klimaanlage, ... und hat deshalb so reagiert - wer weiß. Tagsüber ist das Problem zumindest nicht mehr aufgetreten - ich bin mal gespannt.…

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การผ่อนคลาย – Kār p̄h̀xnkhlāy – Entspannung

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Hallo Deutschland, sicherlich habt ihr Euch gewundert, dass es gestern keinen Blog-Eintrag gegeben hat, irgendwie hatte ich gar nichts groß zu berichten. Deshalb heute ein Bericht für beide Tage. Nachdem ich ja am 18.05. den Unfall hatte, muss ich nun jeden Tag Bandagen wechseln, glücklicherweise stellt das Hotel dazu einen Mini-Van bereit, der mich da jeden Tag gratis hinbringt. Eine echt nette Geste. Ich fahre da immer so gegen 11 Uhr hin, ist eine ganz gute Zeit, danach kann ich meistens Mittag essen gehen. Gestern habe ich beim Verbinden wieder die beiden anderen Gäste des Hotels gesehen, die einen Tag vor mir einen Motorrad-Unfall hatten, ein jüngeres Pärchen, den Mann hatte es ziemlich hart getroffen, da er auch verschiedene Wunden im Gesicht hat. Sie hat es noch ganz glimpflich erwischt - eine Bandage am Arm, eine am Bein. Nach dem Verbinden meiner Wunden habe ich mal angefragt, was ich mit meinem Fuß machen kann. Bei dem Unfall ist beim Fall des Rollers auf mich drauf, mein rechter Schuh in das Hinterrad gekommen, mein Fuß natürlich mit drin. Irgendwie habe ich mir da wohl etwas gezerrt oder so, auf alle Fälle ist der Fuß seit etwa gestern oder vorgestern etwas blau,…

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ปาร์ตี้ที่หาดละไม – Pār̒tī̂ thī̀ h̄ād lamị – Party in Lamai Beach

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Hallo Deutschland, heute wieder etwas mehr, wenn auch mit etwas schlechteren Bildern. Gestern wurde uns vom Hotel ein Flyer ausgegeben, dass heute eine große Eröffnungsparty einer "Zweigstelle" des Hotels in Lamai Beach, im Süden der Insel gefeiert wird. Alle Gäste sind dazu eingeladen, sie werden gratis hingefahren, können an der Party mit teilnehmen, müssen dann lediglich allein zurückfahren. Da ich mir erst einmal keinen Roller mehr leihe - ich habe keine Lust mehr auf noch mehr Koh Samui Tatoos - habe ich das eigentlich als die optimale Gelegenheit gesehen, mal mir etwas mehr von Koh Samui anzuschauen, perfekt. Nach dem Frühstück habe ich mich dann gleich angemeldet - auf dem Flyer hieß es um 3, unser Concierge meinte um 2. Naja, von mir aus. Um 11 bin ich wieder neu zum verbinden gefahren, nur noch am rechten Arm die Wunde und die am Bein tun noch beim Desinfizieren weh, die anderen nicht mehr. Ich werde mal sehen, dass ich das Krankenhauspersonal morgen überreden kann, dann nur noch die rechte Seite (ohne seitlichen Bauch) zu verbinden, dann habe ich etwas mehr Spielraum, vor allem was Duschen angeht. Meinem Fuß geht es von Tag zu Tag auch besser, er ist zwar noch…

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ทำใจให้สบาย – Thảcı h̄ı̂ s̄bāy – relaxen

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Heute gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen, den Tag habe ich eigentlich genutzt, um komplett zu entspannen und gesund zu werden. Heute morgen beim Frühstück schaute mich der Concierge fragend und geschockt an, wegen meiner Verbände, er bot mir dann sofort an, mich gratis ins Krankenhaus zu fahren, dort zu warten und mich dann wieder zurück zu bringen. Echt eine super Sache das Ganze. Nach dem Frühstück habe ich erst einmal in der Rezeption angefragt, ob ich denn auch den Aufenthalt verlängern kann - mit den Koh Samui-Tattoos  (ugs. wird das hier für Schürfwunden beim Motorroller-Unfällen genutzt) gehe ich bestimmt nicht zur Half-Moon-Party. Das klappt soweit, sogar zum gleichen Preis / Nacht, wie bisher - cool. So bleibe ich dann bis 25. auf Koh Samui. Anschließend habe ich mir den  Roller geschnappt und habe ihn dann zur Leih-Station zurückgebracht - die Besitzerin, bzw. die Mutter der Besitzerin hat gleich mitleidig geschaut, als sie gesehen hatte, dass ich einen Verband hatte, hat dann gefragt, was passiert sei und hat dann ihre Tochter wegen der Begutachtung angerufen. Nach ca. 10 min ist die gekommen, hat sich die Sachen angeschaut, am Ende habe ich 3000 Baht - ca. 80 Euro gezahlt, naja,…

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จากชายหาดไปโรงพยาบาล – Cāk chāyh̄ād pị rong phyābāl – Vom Strand zum Krankenhaus

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Nach dem Post vom Strand bei Facebook gestern Abend, bekam ich noch eine Nachricht, dass ich dringend mal noch den Cha Weng bzw. Cha Weng Noi Beach anzuschauen. Nur so als Info. Beim Frühstück fragte mich dann der Concierge, oder wie man ihn auch immer bezeichnen kann, was ich denn heute so vor habe. Vielleicht ja mal durch Koh Samui fahren, indem ich mir ein Bike miete? Ich meinte erst, dass ich noch darüber nachdenken muss, hatte ich ja einiges gehört, dass Koh Samui mit die meisten Roller-Unfälle hatte. Nach dem Frühstück entschied ich mich dann trotzdem dafür - hätte ich mal auf mein Gewissen / meinen gesunden Menschenverstand gehört. Mehr dazu aber später. Dann bin ich zur Roller-Station gelaufen, habe mir einen Roller für 200 Baht / Tag gemietet, eigentlich ein Spott-Preis, das sind gerade mal 5-6 Euro / Tag. Alles gezeigt bekommen, dann ging es los - ich wollte zum Cha Weng-Strand fahren, was ich auch tat. Das fahren ging eigentlich ganz gut, auch an den Links-Verkehr gewöhnte ich mich ziemlich schnell. Erst habe ich auf dem Weg nach Cha Weng den Big Buddha gesehen, da ich quasi daran vorbeifuhr, habe ich ihn einfach mal besucht. Ehrlich gesagt,…

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พร้อมสำหรับเกาะ – Phr̂xm s̄ảh̄rạb keāa – Reif für die Insel

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Ein weiterer Tag meiner Reise neigt sich dem Ende zu, ich hoffte heute morgen, dass der Tag anders verläuft als der gestern Abend, an dem ich quasi über Taxi-Gebühren mehr als die Übernachtung bezahlt habe und ich darüber immer noch ein wenig verärgert war. Wieder erwachte ich relativ zeitig - ich kann hier irgendwie nicht so wirklich gut schlafen, um 6:30 Uhr ist meistens Schluss. Da ich da sowieso aufstehen wollte - der Taxi-Fahrer wollte zwischen 7:30 und 8:00 Uhr kommen, ging ich duschen. Leider konnte ich meinen "Traum" von Baden in der Eckbadewanne nun doch nicht erfüllen, einfach aus dem Grund, weil der Stöpsel fehlte. Toll! Naja, so blieb es beim Duschen, nachdem ich dann geduscht hatte, packte ich noch meine Sachen zusammen und stand dann so ziemlich genau 7:30 Uhr am "Empfang". Spannenderweise gab es dann sogar Kaffee und Marmeladentoast, obwohl ich dachte, dass da gar kein Frühstück dabei gewesen war. Auch gut. Bis der Taxifahrer kam, habe ich mich noch kurz mit der Besitzerin unterhalten, sie erzählte mir u.a. von einer Deutschen, die ein Jahr lang quer durch Asien nur mit dem Fahrrad unterwegs war und von einem, der immer nur gewandert und niemals Auto gefahren ist.…

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ระหว่างทางไปทางทิศใต้ – Rah̄ẁāng thāng pị thāng thiṣ̄ tı̂ – Auf dem Weg in den Süden

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Heute ging es auf den Weg in den Süden, um nach Koh Samui zu kommen. Da ich nicht in aller Herrgottsfrühe losfliegen wollte, sondern eigentlich der Weg das Ziel ist, habe ich erst den späteren Flug genommen, der erst um 17:05 in Surrathani angekommen ist, wo aber alle Fähren nach Koh Samui bereits weg sind. Ein Zimmer hatte ich vorher über Booking.com bereits gebucht, zu einem relativ günstigen Preis von 450 Baht, was noch nicht mal 12 Euro entspricht. Nach dem Aufstehen, diesmal habe ich einen Tick länger geschlafen, habe ich erst einmal alles zusammengepackt, bin dann zwei Kaffee trinken gegangen, auf richtiges Frühstück hatte ich keine Lust. Beim Frühstück habe ich mit zugeschaut, wie der Hostel-Besitzer gerade drei Mädels verschiedene Touren angeboten hatte, was wohl nicht gerade leicht für ihn war, da sie irgendwie eher sehr misstrauisch ihm gegenüber waren, und sich nicht zwischen verschiedenen Thai-Kochkursen, die sie machen wollten entscheiden konnten. Irgendwie sahen die auch eher schlecht gelaunt aus - vielleicht hatten Sie ja im Nacht-Express von Bangkok nach Chiang Mai nicht allzu gut geschlafen. Nachdem der Kochkurs super kurzfristig gebucht wurde, wurden die Mädels keine 5 min später abgeholt - Respekt für die so flexible Buchung. Ich…

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ที่ด้านบนของต้นไม้ – Thī̀ d̂ān bn k̄hxng t̂nmị̂ – In den Baumwipfeln

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Wie bereits gestern geschrieben, war heute das Ziplining-Abenteuer. Da ich das noch nie gemacht habe, war ich echt gespannt. Ca 1-2 Monate vor meiner Reise kam mal im Fernsehen ein ziemlich schlechter Action-Film mit einer Wrestlerin als Hauptdarstellerin, bei dem ihr Freund in der Dom. Republik beim Ziplining abstürzt und dann schwer verletzt entführt wird. An den Film zurück denkend hatte ich dann ein etwas mulmiges Gefühl im Bauch - aber das gehört glaube ich dazu, wenn man Dinge das erste Mal tut. Während der relativ langen Fahrt von ca. 1 h zum Ziplining dachte ich ein wenig nach und erkannte, dass das eine neue Erfahrung wird, die meine Grenzen erweitert und sprengt. Irgendwann angekommen, deponierten wir dann unser ganzes Zeug in Spinde - ich Hornochse hatte nahezu nichts, außer einer Flasche Wasser, lächerlichen 10 Baht, meinem Bangkok-Basecap und meiner Sonnenbrille mitgenommen - kein Handy, keine Kamera, so dass ich auch keine Fotos oder Filme von den Dingen machen konnte. Schade, war das doch ein echtes Erlebnis. Irgendwie bin ich heute früh dann wohl doch überstürzt los - was für ein Pech auch. Nach den Spinden gab es dann erst mal eine hübsche Duschhaube für jeden - aus hygienischen Gründen…

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