Ein Reisebericht von meiner Selbstfindungs-Reise nach Thailand im April/Mai 2018

เต้นรำในสายฝน – Tênrả nı s̄āy f̄n – Im Regen tanzen

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Hallo Welt da draußen. Nach den Blog-Schreiben von gestern beschloss ich noch etwas essen zu gehen, da ich wieder mal Appetit auf Pizza hatte, suchte ich mir dann entsprechend eine Pizzeria aus. An der ersten ging ich vorbei, ich weiß nicht wieso, irgendetwas - die Vorsehung vielleicht - trieb mich weiter. Bei der zweiten Pizzeria kehrte ich ein. Dort waren nur zwei Tische belegt, ein Vierertisch mit 4 Personen, bestehend aus 2 Damen und 2 Herren, ein größerer Tisch nur mit einem älteren Herren. Ich beschloss, mich neben die 4 Personen zu setzen - man muss sich ja nicht so distanzieren. Der Tisch nebenan hatte ziemlich komische Speisen auf dem Tisch stehen - einen kompletten Fisch, der nahezu aufgegessen war, jede Menge Mini-Muscheln, Würste am Spieß und auch .... Insekten - ganz schwarze. Kurz nachdem ich gekommen war, sprach mich der Nachbartisch an, woher ich denn komme, ob ich das erste Mal in Thailand bin, so das übliche halt und boten mir an, eine der Muscheln mal zu probieren. Das tat ich auch - schmeckte eigentlich gar nicht so schlecht, mit etwas Chilli-Sauce. Dann fragte ich, ob sie denn wirklich Insekten essen würden, was die eine Dame bejahte und ich…

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สำรวจท้องฟ้า – S̄ảrwc tĥxngf̂ā – erkunde das Paradies

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Für heute hatte ich wieder eine Tour gebucht, um die Sehenswürdigkeiten in und rund um Pai kennenzulernen. Abholung war 9:45 Uhr, wieder einmal bin ich viel zu früh, kurz vor 6 aufgewacht, konnte nicht mehr richtig schlafen, habe dann eher gedöst, als zu schlafen. Da mir langsam die Wäsche ausgeht, habe ich meine ganze schmutzige Wäsche zusammengepackt und wollte Sie, während ich auf der Fahrt bin, waschen lassen. Dann hätte ich sie morgen früh noch problemlos abholen können und wäre mit (fast) komplett frischer Wäsche wieder nach Chiang Mai gekommen. Mit dem entsprechenden Beutel unter dem Arm, bin ich los - tja, irgendwie hatten gegen 8:15 noch alle Wäschereien zu. Also wieder zurück, dann wieder zum Frühstück, hier im Breeze of Pai gibt es leider keins, also dann auswärts gegessen. Nach einiger Überlegung habe ich dann Toast, Spiegeleier und Fruchsalat gegessen und einen Cafe Americano getrunken, im Endeffekt ein normaler Kaffee mit einem Schnapsglas voll Milch. Nach dem Frühstück habe ich dann mein Tagestour-Gepäck eingepackt, habe mich erst etwas noch auf die Terasse gesetzt und gechillt, bin dann vor an den Eingang, um auf die Abholung zu warten. Kurze Zeit später kam ein Motorrad, was mich mitnehmen wollte - bis…

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มาถึงสวรรค์ – Mā t̄hụng s̄wrrkh̒ – Komm in den Himmel oder Ankunft im Paradies

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Heute schon der dritte Blog-Eintrag - bin ich heute produktiv ... :-). Heute morgen ging es dann nach Pai, der vorerst letzten Station meiner Nord-Thailand-Reise, auch wenn ich möglicherweise noch etwas verlängere, aber das weiß ich noch nicht genau. Nach dem Aufstehen, wie üblich, duschen, diesmal dann auch alles wieder zusammen packen, dann Frühstück mal wieder im Hostel, diesmal mi Rühr- statt gebratenem Ei - irgendetwas fehlte, aber egal, Hauptsache Kaffee und irgendetwas zu essen. Dann habe ich mir die Sachen geschnappt und bin zur Rezeption, habe ausgecheckt und auf den Bus gewartet. Lustigerweise sind zwei der Franzosen, die beim ersten Tag der Trekking-Tour dabei waren, auch nach Pai gefahren, irgendwie begegnet man sich immer wieder - das ging mir inzwischen so oft, dass ich inzwischen nicht mehr wirklich an einen Zufall glaube. Während der Busfahrt schrieb ich eine Mail an meinen Vater, um ihm zu erklären, warum ich eigentlich nach Thailand, für 4 Wochen und alleine gefahren bin und ihm die ganze Hintergrundgeschichte erzählt. Es tat gut das zu machen, war ich doch vorher nicht bereit dazu, haben mir die letzten zwei Wochen so viel Kraft gegeben das endlich durchzuziehen. Nach ca. 1 h war dann eine kurze Rast…

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ปาร์ตี้ที่เชียงใหม่ – Pār̒tī̂ thī̀ cheīyngh̄ım̀ – Party in Chiang Mai

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Wie bereits im "Dschungel-Post" angekündigt, hier die Fortsetzung, aber unter einem anderen Eintrag, da das sonst den Rahmen komplett gesprengt und außerdem eine ganz andere Geschichte ist. Im Songthaew tauschten wir Telefonnummern aus, ich bekam die von Lee, Felix und Andrea (dem Italiener) und wir beschlossen, uns am Abend auf einen Burger und etwas Live-Musik auf dem Night-Bazar zu treffen. Im Hostel bekam ich dann ein neues Zimmer, das gar nicht mal so schlecht war, es sah nicht so abgewohnt aus, wie das in der ersten Nacht, alles war ganz gut in Schuss, das Bad in Ordnung, eine deutliche Verbesserung zur ersten Nacht im B.M.P. . Als erstes dann die langersehnte lange Dusche, mit ordentlich Shampoo und Duschgel - den ganzen Dschungel der Vortage abwaschen. Danach ruhte ich mich ca. 1/2 h aus, machte also ein Powernap und war dann wieder voller Energie. Ich zog mich an und beschloss, zum Barbier zu gehen, um mal meine inzwischen wieder ziemlich unzähmbaren Haare und mein viel zu zerzausten, verwuschelten Bart etwas stutzen zu lassen. Da noch mehr als genug Zeit war, ging ich erst einmal in Richtung von Rubens und Felix Hostel, wir wollten uns wohl so gegen 7, halb 8 treffen,…

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อยู่ในป่า – Xyū̀ nı p̀ā – Im Dschungel

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Ich habe lange nicht geschrieben, da ich, wie im vorherigen Post angekündigt hatte, auf eine 3-Tages-Trekking-Tour in den Dschungel im Norden von Chiang Mai zu gehen. Inzwischen bin ich zurück und es war eine Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. Aber der Reihe nach... Los ging es am 8.05. wo uns gegen 9 Uhr ein "Bus" abholen sollte. Wie erwartet, war das nicht 9 Uhr Farang-Zeit (also pünktlich) sondern der Bus kam ca. 10-15 min später. Vorher noch kurz gefrühstückt, ausnahmsweise mal im Hostel, ein Frühstück mit etwas Toast, Marmelade, Butter und ein paar Früchten. Gar nicht mal schlecht. Der "Bus" war dann einfach ein Pickup mit Aufbauten, hier nennt man das dann Songthaew oder eben auch Sammeltaxi. Ich war mit einigen Leuten zusammen, 4 Franzosen, die aber nicht allzu gesprächig waren. Auf dem Weg wurden dann noch mehr eingeladen, zwei nette Blondinen, ein Pärchen, ein einzelner blonder junger Mann und dann - tatsächlich, die beiden Deutschen, die ich auf dem Weg zum Bus von Ayutthaya nach Sukhothai kurz kennengelernt hatte. Strike! Zu zwölft saßen wir dann im Sammeltaxi, eigentlich war es wahrscheinlich nur für 10 Personen ausgelegt. So fühlte man sich, wie eine Sardine in der Büchse. Die…

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ไปเชียงใหม่ – Pị cheīyngh̄ım̀ – Auf nach Chiang Mai

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Heute gibt es mal wieder nicht allzuviel zu erzählen - ok, ein kleiner Nachtrag von gestern noch. Darf ich vorstellen, meine neue nóng sâaw - meine kleine Schwester: Kung. Ich hatte ja gestern geschrieben, dass ich mich mit einer Thailänderin unterhalten hatte, wir uns zuammen fotografieren lassen haben und Whatsapp-Freunde wurden. Nunja, in Thailand gibt es kein richtiges Wort für Freunde in dem "Freunde"-Sinne, nur Freund quasi als "girlfriend" / "boyfriend". Zu Freunden sagt man dann entweder Bruder oder Schwester, wenn man nicht im gleichen Alter ist, ist das dann der große/ältere Bruder / die ältere Schwester, oder eben die jüngere Schwester oder der jüngere Bruder. Hier mal das Foto von uns beiden: Natürlich bleibt das bei einer reinen Freundschaft - was sonst ... . So schreibt man sich halt über Whatsapp erschiedene Nachrichten, lernt sich etwas kennen und eben auch Kultur, Gepflogenheiten, Sprache, Orte und bekommt Insiderwissen - echt cool. Gestern Abend nach dem Blog-Schreiben war ich dann doch noch mal in Sukhothai quasi im Stadtzentrum und habe noch ein schönes Foto von einem der Kreisverkehre schießen können, leider ist das Foto etwas blass, aber ich hoffe, man kann es trotzdem sehen: Die Straße war voll mit bunten Wimpeln…

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สันติสุขภายในสุโขทัย – S̄ạntis̄uk̄h p̣hāynı s̄uk̄hothạy – Innere Ruhe in Sukhothai

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Nachdem ich gestern das Blog-Schreiben beendet hatte, war ich uneins, ob ich schon schlafen gehen sollte (es war ja gerade mal ca 19:00 Uhr Ortszeit) oder noch etwas unternehme. Ich schaute kurz, was man hier so machen kann, dann entschied ich mich, in die Choppers Bar zu gehen. Ich hab mich da wohl viel zu "förmlich" angezogen, langes Hemd und Jeans und mich dann halb zu Tode geschwitzt, obwohl es ja eigentlich Abend war, war es doch noch sehr warm - zu warm für lange Klamotten. In der Bar war relativ wenig los - die meisten Tische leer, 2 kleinere Tische belegt und eine große Tafel, wo wohl ein Einheimischer Geburtstag gefeiert hatte. Einer der jüngeren Herren am Nachbartisch bestellte dem Geburtstagskind einen guten Whisky auf seine Rechnung, was vom Geburtstagskind hoch anerkannt wurde - irgendwie war das eine schöne Geste, auch die Reaktion fand ich echt Klasse. Ich wünschte, mir wäre das eingefallen, vielleicht ja das nächste Mal. Am Ende war es ein wirklich schöner Abend. Ich bin dann auch jeder Menge Geckos begegnet - solchen Geckos, die ihren Namen rufen - "Gecko", so wie es M. als Klingelton eingestellt hatte. Und es gibt hier Tauben, deren Gurren klingt…

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ขับไปสุคนธ – K̄hạb pị s̄ukhnṭh – Die lange Fahrt nach Sukkhothai

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Hallo Welt da draußen. Zumindest von der Reisefront gibt es heute eigentlich nicht so viel zu berichten, bestand doch der größte Teil des heutigen Tages aus Busfahrt - ganze 6 Stunden von Ayutthaya nach Sukhothai. Aber der Reihe nach.... Gestern Abend, nach Schreiben des Reiseblogs, war ich noch einmal etwas zum Abendessen. Da mein Hostel das wohl aber nicht anbietet - Küchenschluss bereits um 17:30 Uhr bin ich dann noch einmal losgestiefelt, um etwas passendes zu suchen. Direkt neben dem Wat Ratchaburana habe ich dann eine Kneipe / Restaurant entdeckt, wo ich dachte, dass ich es mal ausprobieren könnte. Das Flair war eigentlich nicht schlecht, ein paar Tische waren mit fröhlichen Thais belegt, die fröhlich aßen und tranken. Ich bestellte ein Bier und ein rotes Curry - leicht scharf (little spicy). Das Bier kam ziemlich schnell, das Essen dauerte noch etwas. Irgendwann bemerkte ich, dass die Kneipe wohl auch eine Bühne hat und dementsprechend Live-Musik spielt, vielleicht sogar an dem Abend. Umso schöner. Entsprechend füllte sich das Restaurant mehr und mehr. Irgendwann kam mein Essen - ohne Reis, nicht nur leicht scharf, sondern Inferno-scharf. Es dauerte eine Weile, bis ich dann einen Kellner herzitieren konnte, der mir auch mal noch…

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ถึงกรุงศรีอยุธยา – T̄hụng krung ṣ̄rīxyuṭhyā – Auf nach Ayutthaya

Nach den 4 Tagen Bangkok ging heute die Fahrt nach Norden mit der ersten Station: Ayutthaya los. Da ich mal die Kontrolle abgegeben und das die Touristen-Info buchen lassen habe, habe ich mich mit gemischten Gefühlen auf den Weg gemacht. Wie wohl das Zimmer ist - ist ja kein Hotel, sondern ein Hostel, aber mit Einzelzimmer, also nicht im Schlafsaal. Auch nicht schlecht, hat man so das Feeling des Hostels aber zumindest etwas Ruhe und ich störe nicht alle Leute mit meinem Geschnarche. :-). Als ich gestern die Reiseunterlagen abgeholt hatte, hab ich erst einmal einen Schreck bekommen - Abholung Richtung Ayutthaya um 6:20 Uhr in der Frühe. Mir ist da halb das Gesicht eingeschlafen, aber so ist das halt, da muss man durch. Also 5:15 Uhr aufgestanden, kurz geduscht, den Rest noch zusammengepackt und dann in die Lobby, um kurz auszuchecken. Dann schnell noch in den Frühstücksraum gehetzt, mir 10 min noch schnell einen verwässerten Espresso (mit kaltem Wasser, damit ich ihn sofort trinken konnte) und etwas Soja-Milch reingepfiffen, ein paar süße Teilchen und ein Brötchen (welche wohl anscheinend immer schnell vergriffen sind) in aller Eile reingestopft, um dann 6:15 Uhr schon am Mini-Bus zu stehen und auf den…

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ค้นหาจิตวิญญาณ – Kĥnh̄ā cit wiỵỵāṇ – Die Suche nach Spiritualität

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So, nun ist der letzte Tag in Bangkok auch schon wieder fast rum - morgen geht es dann Richtung Norden mit der ersten Station Ayyutthaya einer Stadt, die vor vielen Jahrhunderten mal Hauptstadt war und die wohl prächtige Tempelanlagen bieten soll. Dazu aber wahrscheinlich morgen mehr. Obwohl ich mit gestern eigentlich vorgenommen habe, heute einen ruhigen zu machen, trieb mich meine innere Unruhe doch wieder raus in die Stadt. Da ich gegen 18 Uhr die Reiseunterlagen für meine Weiterreise abholen sollte, dachte ich mir, entsprechend in die Richtung zu fahren, so dass ich dann die Zeit vorher halt mit anderen Dingen verbringe. Das beschloss ich dann gegen 9. Da ich am Montag so müde gewesen, es regnete, und ich das ganze Gepäck rumschleppen musste, konnte ich die zwei Tempel irgendwie gar nicht genießen. Also wollte ich heute Wat Pho, die wohl größte Tempelanlage Bangkoks mit dem liegenden Buddha besuchen. Moment mal - liegender Buddha, hatte ich den nicht schon am Montag besucht? Zumindestens nicht den bekanntesten, so wurde ich also am Montag tüchtig reingelegt. Aber egal. Da mir laufend noch irgendetwas einfiel, bin ich dann erst gegen 9:30 Uhr aus dem Zimmer gekommen, was aber so gar nicht schlimm war.…

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